Wer schon einmal Windows 10 installiert hat und dabei nicht auf Express-Einstellungen klickte, kennt die sogenannten Datenschutzeinstellungen. Hier steht dem Nutzer anscheinend das Recht zu, die von Windows angefertigte Datensammlungen zu kontrollieren. „Position, „Diagnose“, „Relevante Werbeanzeigen“, „Spracherkennung“ und „Individuelle Benutzererfahrung mit Diagnosedaten“ heißen die fünf Schieberegler. Auffallend: Der „Diagnose“-Regler lässt sich nicht deaktivieren, sondern nur
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